Auftaktveranstaltung der JEF Braunschweig mit Vertretern der Jugendparteien

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Anfang Mai trafen wir uns im Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte mit Vertretern der Jugendparteien, um über die Krise(n) der Europäischen Union und über die Zukunft der europäischen Gemeinschaft zu diskutieren – auch mit Blick auf die Europawahl 2019.

Thorben Siepmann (Junge Liberale Niedersachsen), Sinan Özen (Linksjugend[’solid] Niedersachsen) und Ronald Matar (Junge Union Niedersachsen) debattierten unter der Anleitung Philipp Richters (JEF Hannover) oft kontrovers und hitzig.

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei den Diskutant*innen und Gästen und hoffen darauf, viele von Euch beim nächsten Stammtisch der JEF Braunschweig Anfang Juli wiederzusehen!

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JEF Osnabrück erstmals mit Infostand in der Innenstadt

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Am Dienstag, den 29. Mai 2018, haben wir uns bei strahlendem Sonnenschein in der Innenstadt von Osnabrück erstmals als JEF in der Öffentlichkeit gezeigt.

Wir haben einen Stand organisiert, an dem wir mit Passant*innen ins Gespräch kamen, Flyer und Aufkleber verteilten und über Europa diskutierten. Als Highlight kam unser selbst erstelltes Spiel zum Zug. Dabei werden Interessierten Bilder von EU-geförderten Projekten in Osnabrück und der Region gezeigt. Daraufhin können sie raten, was und wo diese Projekte sind und sich im Anschluss auf den Rückseiten der Kärtchen noch weiter darüber informieren. Bei erfolgreicher Teilnahme gab es von uns einen europablauen Sattelschutz zur Belohnung und natürlich eine Einladung, sich mit uns für ein geeinigtes Europa einzusetzen.

Wir alle hatten dabei viel Spaß und sind mit verschiedenen Menschen ins Gespräch gekommen. Wir freuen uns schon darauf, unser Spiel bei einem zukünftigen Stand wieder zum Einsatz zu bringen!

Die Jungen Europäischen Föderalist*innen Hannover auf dem Christopher Street Day in Hannover

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Bildquelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung

Am Samstag, den 19.05.2018, haben Vertreter*innen der Jungen Europäischen Föderalist*innen Hannover den Christopher Street Day in Hannover besucht. In Zusammenarbeit mit dem Jusos Bezirk Hannover durften Magnus, Phil, Milan, Tina und Adrian auf dem Paradewagen der SPD mitfahren, um gemeinsam mit den Genoss*innen die gesetzlichen Entwicklungen der Rechte homo-, inter- und transsexueller Menschen in Deutschland zu feiern. Gleichzeitig war aber auch allen bewusst, dass die vollkommene, vor allem aber auch gesellschaftliche, Gleichstellung Homo-, Inter- und Transsexueller noch nicht erreicht ist und auch, dass es in Europa Länder gibt, in welchen die Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung noch immer öffentlich geächtet oder gar verfolgt werden.

Nichtsdestotrotz haben unsere Mitglieder den Tag genossen und freuen sich bereits auf das nächste Jahr.

PM: Junge Europäische Föderalist*innen Niedersachsen fordern Ausstrahlung des TV-Duells zur Europawahl 2019

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Ein Jahr vor den Europawahlen 2019 fordern die Jungen Europäischen Föderalist*innen die Ausstrahlung des Spitzenkadidat*innen-Duells für die Kommissionspräsidentschaft zur Primetime. In einem offenen Brief werden die Intendant*innen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bundesweit dazu aufgerufen, mit der Übertragung des TV-Duells ihrem Bildungsauftrag nachzukommen und zur besten Sendezeit ein Millionenpublikum zu erreichen.

Tobias von Gostomski, Landesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalist*innen Niedersachsen, erklärt hierzu: „Durch die Einführung des Spitzenkandidat*innen-Prinzips haben wir eine Belebung der Europawahlen 2014 erlebt. Jetzt gilt es für uns als pro-europäische Jugend nicht nur, an diesem Prinzip festzuhalten, sondern auch eine entsprechende Aufmerksamkeit für diese bedeutende Wahl zu erreichen. Mit der Ausstrahlung zur Primetime versprechen wir uns, die Menschen über diese Wahl umfassend aufzuklären und die europäische Demokratie durch eine höhere Wahlbeteiligung insgesamt zu stärken. Jedes andere TV-Duell für unsere nationalen oder regionalen Wahlen wird ebenfalls zur besten Sendezeit ausgestrahlt – Was spricht also dagegen, es auch beim TV-Duell zur Europawahl so zu handhaben?“

Dazu ergänzt Abdulsettar Mahdi, stellv. Vorsitzender der Jungen Europäischen Föderalist*innen Niedersachsen: „Wenn wir wollen, dass die Europäische Union als Demokratie erkennbar ist, müssen wir alle europäischen Bürgerinnen und Bürger an den politischen Prozessen teilhaben lassen. Daher ist es immanent wichtig, die Europawahl mit der entsprechenden medialen Beachtung als zentrales demokratisches Verfahren zu präsentieren. Viel zu oft wurden Europawahlen in der Vergangenheit aus einem nationalen – und eben keinem europäischen – Blickwinkel heraus begleitet. Wir möchten diesem Trend mit unserem Aufruf entschieden entgegenwirken. Wenn es schon mit den Transnationalen Wahllisten nicht geklappt hat, müssen wir die Debatte zur Europawahl eben durch ein medial präsentes TV-Duell europäischer gestalten!”

Gelang hier zu unserem Offenen Brief an den Stellvertretenden Intendanten des NDR und Direktor des Landesfunkhauses Niedersachsen Herrn Dr. Arno Beyer

Junge Europäische Föderalist*innen Niedersachsen wählen neuen Vorstand

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Am Samstag, den 12. Mai 2018, fand die Landesmitgliederversammlung der Jungen Europäischen Föderalist*innen Niedersachsen in Göttingen statt. Unter dem inhaltlichen Motto „Europa steht unter Druck – Lass es uns neu beleben!“ wurden inhaltliche Anträge diskutiert und beschlossen.

Es wurde auch ein neuer Landesvorstand gewählt.

Als neuer Vorsitzender wurde Tobias von Gostomski (23, Göttingen) mit 96 % in das Amt gewählt. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Abdulsettar Mahdi (25, Göttingen), der mit dem bestätigten Schatzmeister Philipp Richter (24, Hannover) den geschäftsführenden Vorstand komplementiert. Zusätzlich wurden Fabia Koepernik (28, Hannover), Laura Wanner (24, Göttingen), Lina-Johanna Exner (25, Osnabrück), Marieke Eichner (21, Braunschweig), Patrick Minke (26, Hannover) sowie Zaid Azadzoy (23, Göttingen) als Beisitzer*innen in den Vorstand gewählt.

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V.l.n.r. sind folgende Personen zu sehen: Philipp Richter, Patrick Minke, Fabia Koepernik, Tobias von Gostomski, Marieke Eichner, Abdulsettar Mahdi, Zaid Azadzoy sowie Laura Wanner. Auf dem Foto fehlt: Lina-Johanna Exner.

Tobias von Gostomski, Landesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalist*innen Niedersachsen, erklärt hierzu: „Europa befindet sich in einer Endlosschleife der Krisenverwaltung und die Menschen verunsichert das zunehmend. Es muss sich grundlegend etwas verändern, um aus dieser Dauerepisode auszubrechen, damit sich die europäischen Krisen nicht noch weiter verschärfen. Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre es, Europa den Menschen näher zu bringen und die Bedeutung dieses Friedensprojektes herauszustellen. Dazu haben wir auf unserer LMV beschlossen, dass wir den Europatag am 9. Mai als gesetzlichen Feiertag verankern möchten, um die Gründung der Europäischen Gemeinschaft zu feiern und eine Europäische Erzählung gesellschaftlich zu entwickeln. Jetzt geht es für uns als pro-europäische Jugend darum, die Europawahlen im kommenden Jahr mit einer eigenen Kampagne inhaltlich und kritisch zu begleiten.“

Dazu ergänzt Abdulsettar Mahdi, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Europäischen Föderalist*innen Niedersachsen; „Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass zahlreiche junge Europäer*innen aus ganz Niedersachsen zu unserer Landesmitgliederversammlung gekommen sind. Wir sind davon überzeugt, dass unser vielfältiges Veranstaltungskonzept das Interesse bei unseren Mitgliedern geweckt hat. Wir haben erstmalig im Zusammenhang mit unserem inhaltlichen Leitantrag eine engagierte Diskussion mit der Politikerin Viola von Cramon von Bündnis 90/Die Grünen geführt. Auch haben wir, um unsere Zusammenarbeit weiter zu verbessern, den Landesvorsitzenden der Europa-Union Niedersachsen, Harm Adam, sowie die Jugendorganisationen der Parteien für Grußworte zu Gast gehabt. Bei allen Teilnehmenden konnten wir großes Interesse für ein vereintes, souveränes und solidarisches Europa feststellen. Das stimmt uns zuversichtlich für die kommende Vorstandsarbeit!“

Elefantenrunde der Jugendparteien

Die JEF-Göttingen lud am 23.1. zu einer Elefantenrunde der Jugendparteien in die Georg-August-Universität ein und viele kamen. Besonders gefreut haben wir uns über die Teilnahme von drei Vertreter*innen aus den Bundesvorständen der Jugendparteien. So nahmen Ricarda Lang (Grüne Jugend), Sarah Rambatz (linksjugend [solid]) und Konstantin Kuhle (JuLis) auf dem Podium Platz. Der Vertreter der Jusos Philipp le Butt reiste vom Bezirksvorstand Hannover an, während die JU mit Lauritz Kawe einen lokalen Vertreter entsandten. In einer zweistündigen Diskussion sprachen die Jugendpartei-Vertreter*innen mit Martin Luckert aus dem Bundesvorstand der JEF und Thivagar Mohanadhasan von der JEF Göttingen über aktuelle und zukünftige Europapolitik und zeigten sich erfreulicherweise bei der Frage nach einer stärkeren Zusammenarbeit in Europa einig.

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Kreisverbandgründung in Osnabrück

Das neue Jahr beginnt bei den Jungen Europäischen Föderalisten Niedersachsen geschäftig.

Nach einer Veranstaltung mit dem Europaparlamentsabgeordneten Timo Wölken im letzten Oktober hat sich eine Gruppe motivierter Leute in Osnabrück zusammengefunden und am 22.1.2018 einen neuen Kreisverband in Osnabrück gegründet.

Beim Gründungstreffen waren alle begeistert und voller Tatendrang. Der neue Vorstand wird gestellt von Eva Osterheider und Marcel Trost. Sie freuen sich mit einer motivierten und vielfältigen Truppe die Arbeit der JEF Osnabrück zu beginnen und voranzutreiben!