Workshop zu Digitaler Beteiligung im Landtag

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Am 18. Februar hatten die Landeszentrale für politische Bildung und der Landtag zu einem Workshop über digitale Beteiligung in den Landtag eingeladen. Aus ganz Niedersachsen waren junge Vertreter*innen der Zivilgesellschaft dabei. Neben Leuten aus Jugendvertretungen, Gewerkschaften und Kirchen waren mit uns auch zwei JEF-Mitglieder vor Ort. In zwei Workshopphasen haben wir gemeinsam mit Abgeordneten darüber diskutiert, welche Möglichkeiten und Chancen die Digitalisierung für die politische Partizipation, gerade junger Menschen, bietet. Aber auch Hindernisse und Risiken digitaler Beteiligung waren ein großes Thema. Im Ergebnis waren sich alle einig, dass flächendeckendes, schnelles Internet zwar die Grundvoraussetzung für digitale Beteiligung ist, aber alleine bei Weitem nicht ausreicht. Auch die Digitalkompetenz von Behörden, Verbänden und Parteien muss in diesem Bereich noch ausgebaut werden.

Darüber hinaus war Medienkompetenz ebenfalls ein zentrales Thema bei dieser Veranstaltung. Vielen war zum Beispiel nicht klar, dass Unterschriftensammlungen über online Plattformen wie Openpetition keine offiziellen Petitionen sind. Für richtige Petitionen haben der Bundestag und die Landtage eigene Websites aufgesetzt.

Neben den Workshops blieb natürlich auch Zeit, um uns zu vernetzen, und wir konnten spannende Einblicke in die Arbeit unserer Abgeordneten bekommen.

Für uns als JEF ist nicht erst seit dieser Veranstaltung klar, dass wir uns auch und gerade im digitalen Raum für ein vereintes Europa einsetzen müssen.

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