Was der Mord an George Floyd für unseren Verband bedeutet – gegen jeden Rassismus!

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Photo by Obi Onyeador on Unsplash

Am vergangenen Samstag, den 6. Juni, konnte der vorliegende Text in Form eines Dringlichkeitsantrages auf unserer Landesmitgliederversammlung mit großer Mehrheit beschlossen werden. Wir haben uns dazu entschieden, diesen Beschluss zu veröffentlichen, um einem größeren Publikum unseren selbstkritischen Umgang mit diesem Thema zugänglich zu machen. Als JEF Niedersachsen haben wir den People of Color in unserem Verband zugehört und mit ihnen gemeinsam diesen Antragstext entwickelt:

Analyse

Bei der JEF aktiv zu sein und sich in der Europäischen Bewegung zu engagieren, bedeutet für ein gewisses Werteverständnis einzutreten. Als Föderalist*innen stehen wir für ein friedliches, vielfältiges und tolerantes Europa und für eine offene Gesellschaft. Wenn man unser Grundverständnis von Föderalismus philosophisch aufladen möchte, dann hieße das, dass wir größtmögliche Individualität bei gleichzeitiger Solidarität über alle Unterschiede hinweg gewährleisten möchten – Einheit in Vielfalt. Das ist auch der Grund dafür, warum wir im Kern ein antirassistischer Verband sind, der sich gegen jede Menschenfeindlichkeit auf der Welt positionieren muss.

In der vergangenen Woche wurde der US-Amerikaner George Floyd auf grausamste Weise von einem weißen Polizisten ermordet. Er lag dabei in Handschellen auf dem Boden, während der Polizist ihm qualvoll acht Minuten lang sein Knie auf den Hals drückte. Wiederholt rief Floyd um Hilfe, er könne nicht mehr atmen und schrie nach seiner toten Mutter – aber all dies wurde einfach ignoriert. Was an diesem Tag in Minneapolis geschehen ist, ist verabscheuungswürdig, grausam und schlichtweg rassistisch. George Floyds Todesfall löste Proteste und Unruhen in den gesamten Vereinigten Staaten und weiteren Teilen der Welt aus. Doch er ist nicht der einzige: Schwarze Menschen werden jeden Tag ermordet, entmenschlicht und kriminalisiert! Nicht nur in den USA, sondern überall auf der Welt, auch hier in Deutschland und Europa. Die Täter*innen kommen meist ohne Konsequenzen davon und werden von staatlichen Institutionen gedeckt. Wir verurteilen diesen strukturellen Rassismus, denn “[…] schwarz zu sein, sollte kein Todesurteil bedeuten.” (Zitat aus der Ansprache des Bürgermeisters von Minneapolis, Jacob Frey.)

Entgegen der Annahme, dass es in Deutschland keinen Rassismus gäbe, beweisen uns die zahlreichen Morde und andere Gewaltverbrechen an Schwarzen Menschen, People of Color und Personen, denen ein Migrationshintergrund zugeschrieben wird, dass Rassismus in unserer Gesellschaft tief verankert ist. Eines der bekanntesten Beispiele ist Oury Jalloh. Im Jahr 2005 verbrennt dieser in einer Zelle eines Polizeireviers in Dessau. Obwohl er an Händen und Füßen gefesselt war, soll er sich angeblich selbst in Brand gesteckt haben. Dieser Fall ist bis heute ungeklärt. Jedes Mal – sei es durch den Tod Oury Jallohs, die Morde von Hanau oder nun durch die Ermordung George Floyds – bleiben aufgebrachte, trauernde und desillusionierte Black- und PoCs zurück.

Als Junge Europäische Föderalist*innen wollen und können wir nicht weiter dabei zusehen, dass sich diese Muster stetig wiederholen. Wer keine Farben unterscheidet, wird auch das Muster dahinter nicht erkennen können. Auch wir sind von rassistischen Bildern in unserem Alltag umgeben, die unser Handeln und Denken beeinflussen, sodass auch wir nicht völlig frei von Rassismus sind. Diesem Umstand müssen wir uns bewusst werden, um effektiv Veränderung schaffen zu können. Es verpflichtet uns zum Zuhören, Lernen, Hinterfragen des eigenen Verhaltens sowie öffentliches Eintreten als Anti-Rassist*innen!

In diesem Sinne werden wir zu dieser Ungerechtigkeit nicht schweigen und möchten mit diesem Antrag unsere Wut, unsere Trauer und unseren Schmerz zum Ausdruck bringen. Wir werden nicht aufhören, uns antirassistisch einzusetzen, denn No Life Matters, until Black Lives Matter!

Forderungen

Wir die Jungen Europäischen Föderalist*innen Niedersachsen:

  1. erkennen an, dass wir rassistisch sozialisiert sind und verpflichten uns, Betroffenenen von Rassismus zuzuhören, zu lernen und unser eigenes Verhalten zu reflektieren. Dies bedeutet auch, andere Personen auf rassistische Verhaltensmuster aufmerksam zu machen, für von Rassismus betroffenen Personen öffentlich einzustehen und für ihre Rassismuserfahrungen zu sensibilisieren.
  2. fordern den Landesvorstand auf, ebenenübergreifend und gesamtheitlich zum Thema Rassismus sowohl inhaltlich als auch strukturell zu arbeiten, um die JEF zu einem klar anti-rassistischen Verband zu entwickeln. Anti-Rassismus soll in unserer Arbeit nicht nur reaktionär zu erkennen sein, sondern das Handeln des Landesverbands dauerhaft begleiten.
  3. setzen uns für die Schaffung eines Safe Space für BIack- und PoCs auf Landesebene zur Vernetzung ein, um ihnen in unserem Verband einen Raum zu geben, zu dem Thema ohne äußere Einflüsse zu arbeiten sowie ihnen mit ihren Erfahrungen ein föderales Zuhause zu bieten.

Meinungsbeiträge zu Corona-Bonds

Recovery-Bonds

Durch die Corona-Pandemie ist es natürlich auch zu einer europäischen Debatte über die finanziellen Auswirkungen dieser Situation gekommen. Wir als JEF Niedersachsen haben, im Rahmen einer Social-Media-Kampagne, unsere eigene Meinung zu den Corona-Bonds mit euch geteilt.

Da diese Debatte jedoch eine sehr große Dimension besitzt, wollten wir auch die Meinung diverser Fraktionen im Europäischen Parlament mit euch teilen. Wir haben eine Serie aus den verschiedenen Kommentaren einzelner Abgeordneter des Europaparlaments geschaffen, welche wir euch als Denkanstoß zur Verfügung stellen möchten. Erst vor wenigen Tagen (18.05.) kündigten Angela Merkel und Emmanuel Macron einen deutsch-französischen Plan an, der 500 Milliarden Euro Finanzhilfe, unter anderem an die am stärksten betroffenen Staaten, bereitstellen soll. Dieser Wiederaufbauplan soll von allen Mitgliedern finanziert werden.

Wie wir an der bisherigen Debatte sehen konnten, wird die genaue Ausgestaltung eines solchen Plans weiterhin heiß diskutiert.

Das Thema bleibt also weiterhin spannend!

It’s a match: Die Jeunes Européens Bordeaux sind unsere neue Twinningsektion!

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Wir freuen uns sehr, euch ankündigen zu können, dass die JEF Niedersachsen in Zukunft international besser aufgestellt sein wird! So konnten wir kürzlich ein Twinning mit den Jeunes Européens Bordeaux auf die Beine stellen. Gemeinsam haben wir viele Pläne: Seminare, Austausch und gegenseitige Besuche, Sprachtandems, Resolutionen und und und. Auch Corona kann uns unsere Motivation nicht nehmen, sodass ihr gespannt auf die ersten gemeinsamen Online-Formate sein könnt! Wenn ihr Lust habt, euch in diesem Twinning zu engagieren, dann meldet euch bei euch!

 

Erinnerung an Umfrage des Bundesvorstands und des Bundesprojekts Empowerment und Diversity (EuD)

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Seit zwei Wochen läuft die Umfrage des Bundesvorstands und des Bundesprojekts Empowerment und Diversity, in der es um Verbandsentwicklung und -organisation sowie um Diversity und Empowerment innerhalb der JEF geht. Wir wollen die Ergebnisse nutzen, um bestehende Probleme zu identifizieren, mit dem Ziel die Kommunikation zwischen den verschiedenen Verbandsebenen zu erleichtern, das Informationsmanagement zu verbessern, Beteiligungsmöglichkeiten auszubauen und Vielfalt zu ermöglichen. Dabei sind wir als Verband auf eure Erfahrungen angewiesen. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und seid mit dabei. Hier gehts los!

Link zur Umfrage: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfFCd3fROI0VeC2CTmG9bIYC1quuyLk2Ss92eefNhgk1v1w8A/viewform

 

12 points go to… Die ESC Watch-Party der JEF Niedersachsen am 9. Mai

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Am 9. Mai fand um 19 Uhr auf unserem Discord-Server unsere diesjährige ESC Watch-Party statt. Zunächst gab Florian mit einer Präsentation eine kleine Einführung in den ESC allgemein und den Auswirkungen des Coronavirus, die zur Absage des für den am 12., 14. und 16. Mai eigentlich in Rotterdam stattfindenden ESC führten. Anschließend testeten die anwesenden JEF-Mitglieder sowie Interessierte ihre ESC-Kenntnisse in einem Quiz über Kahoot, welches Henrike vorbereitet und durchgeführt hat. Ab 20 Uhr verfolgten wir schließlich den Livestream zum deutschen ESC-Halbfinale auf dem YouTube-Kanal des World Wide Wohnzimmer von Dennis und Benni Wolter.

Bis auf den deutschen Teilnehmer Ben Dolic standen alle restlichen 40 Beiträge zur Abstimmung. Neben den Zuschauern stimmte zudem eine 100-köpfige ESC-Jury ab, die im deutschen Auswahlverfahren zur Wahl des deutschen Vertreters für Rotterdam bereits involviert gewesen ist. Die 10 Länder mit den meisten Stimmen der Jury sowie der Zuschauer wurden am Ende der Sendung verkündet. Sie ziehen in das deutsche Finale ein, welches am 16. Mai um 20:15 live aus der Elbphilharmonie in Hamburg in der ARD übertragen wurde.

Zugleich wählten auch wir in einem eigenen Voting unseren Favoriten. Schlussendlich gewann bei uns 🥇 Daði og Gagnamagnið aus Island 🇮🇸 mit ihrem Song “Think About Things” vor 🥈 The Roop aus Litauen 🇱🇹 (“On Fire”) sowie 🥉 The Mamas aus Schweden 🇸🇪 (“Move”). Für Deutschland konnte ebenfalls abgestimmt werden, bei uns landete Ben Dolic (“Violent Thing”) auf Platz zehn.

Mit einer Länge von über drei Stunden war es ein sehr langer musikalischer Abend, der aber dennoch viel Abwechslung bot. Von schwungvoller Diskomusik aus Russland, dramatischen Balladen wie beispielsweise aus Norwegen oder fröhlicher Popmusik aus Dänemark hat auch dieser ESC-Jahrgang wieder alle Erwartungen erfüllt. Der Eurovision Song Contest soll auch 2021 in den Niederlanden stattfinden, eine offizielle Bestätigung soll in den nächsten Wochen erfolgen.

Einladung: Landesmitgliederversammlung 2020 – #GenerationE

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Generation E – Mach‘ was draus!

Unter diesem Motto laden wir euch zu unserer jährlichen Landesmitgliederversammlung am 06. Juni in den digitalen Raum ein: Denn nicht ohne Grund spricht die Shell-Jugendstudie von der Generation Europa. Wir sind mit allen Errungenschaften, die aus diesem Gemeinschaftsprojekt entsprungen sind, aufgewachsen und profitieren tagtäglich von Reisefreiheit sowie grenzüberschreitenden Programmen. Lasst uns als #GenerationE also gemeinsam was daraus machen und von unserer Vision eines Europas von Morgen sprechen!

Die Versammlung beginnt dabei um 10 Uhr und wird voraussichtlich bis 17 Uhr dauern. Als JEF-Mitglied hast Du sowohl das aktive als auch das passive Wahlrecht.

Bei der Mitgliederversammlung werden wir sowohl einen neuen Landesvorstand für die JEF Niedersachsen als auch Delegierte wählen, die wir in verschiedene Gremien entsenden. Die Gremien sind der Bundeskongress und der Bundesausschuss der Junge Europäische Föderalisten – JEF Deutschland, die Landesversammlung der Europa-Union Niedersachsen sowie die Mitgliederversammlung der Europäischen Bewegung Niedersachsen.

In diesem Jahr findet die LMV ausnahmsweise online bei Zoom statt, um in Zeiten von Corona einen Beitrag dafür zu leisten, die Ausbreitung zu verlangsamen. Im Anschluss an die Versammlung wollen wir noch gemeinsam zur JEF-Party gehen und das neue Vorstandsjahr feierlich einläuten. Lasst euch dabei von einem bunten Programm überraschen! 🥳 Wir hoffen, dass möglichst viele dabei sind und wir zusammen den Tag fröhlich ausklingen lassen können.

Alle weiteren Informationen findet ihr auf unserer Info-Seite: https://sites.google.com/jef-nds.de/lmv-2020/

#JEFLMV20

Unsere Reihe zu den Wiederaufbau-Bonds: Bernd Lange (S&D)

Vor Kurzem haben wir euch unsere Position zum Thema Wiederaufbau-Bonds dargestellt. Unsere Position dazu könnt ihr auf diesem Blog nachlesen!

Neben unserer eigenen Position als JEF Niedersachsen, haben wir auch um die Meinung verschiedener Europaparlamentsabgeordneter aus Niedersachsen gebeten.

Heute erzählt uns Bernd Lange in seinem Video, seine Position zu den Corona-Bonds.

Bernd Lange war von 1994 bis 2004 Europaabgeordneter in der sozialistischen/sozialdemokratischen Fraktion, seit seiner Wiederwahl 2009 ist er erneut Europaabgeordneter der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten (Socialists and Democrats Group in the European Parliament) im Europäischen Parlament. Er ist Vorsitzender des Ausschuss für internationalen Handel (INTA). Mitglied außerdem in der Konferenz der Ausschussvorsitze (CPCO) und Delegation für die Beziehungen zu den Ländern Südostasiens und dem Verband südostasiatischer Nationen (ASEAN) (DASE).

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Bernd Lange ist auch auf allen gängigen Social-Media-Kanäle unterwegs. Besucht Ihn auf seiner Homepage: https://bernd-lange.de/

Unsere Reihe zu den Wiederaufbau-Bonds: Jens Gieseke (EVP)

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Vor Kurzem haben wir euch unsere Position zum Thema Wiederaufbau-Bonds dargestellt. Unsere Position dazu könnt ihr auf diesem Blog nachlesen!

Neben unserer eigenen Position als JEF Niedersachsen, haben wir auch um die Meinung verschiedener Europaparlamentsabgeordneter aus Niedersachsen gebeten.

Jens Gieseke ist seit 2014 Europaabgeordneter der CDU im Europäischen Parlament und Fraktionsmitglied der EPP Group in the European Parliament. Er ist Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus (TRAN) sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI). Darüber hinaus ist er Mitglied in diversen Delegationen.

Jens Gieseke hat uns ein kurzes Statement zu der Debatte zukommen lassen:
„Die Corona-Krise ist eine Zeit notwendiger Europäischer Solidarität. Wer diese auf die Vergemeinschaftung von Schulden verengt, hat weder die Krise noch Eurobonds verstanden. Wir haben viele Instrumente, um die Krise gemeinsam zu überwinden.“

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Jens Gieseke könnt ihr über alle gängigen Social-Media-Kanäle, sowie seine Website https://jens-gieseke.de erreichen und verfolgen!

Unsere Reihe zu den Wiederaufbau-Bonds: Viola von Cramon (Greens/EFA)

Vor Kurzem haben wir euch unsere Position zum Thema Wiederaufbau-Bonds dargestellt. Unsere Position dazu könnt ihr auf diesem Blog nachlesen!

Neben unserer eigenen Position als JEF Niedersachsen, haben wir auch um die Meinung verschiedener Europaparlamentsabgeordneter aus Niedersachsen gebeten.

Heute erzählt euch Viola von Cramon in ihrem Video ihre Position zu den Wiederaufbau-Bonds.

Viola von Cramon ist seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. Von 2009 bis 2013 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages.

Viola ist Mitglied der Fraktion “Die Grünen/Freie Europäische Allianz (Greens/EFA in the European Parliament)” im Europäischen Parlament, des Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten (AFET) und in der Delegation im Parlamentarischen Assoziationsausschuss der EU-Ukraine (D-UA).

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Viola von Cramon ist auch auf allen gängigen Social-Media-Kanäle unterwegs. Besucht Sie auf ihrer Homepage: https://violavoncramon.eu/

ESC Watch Party auf unserem Discord

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Nachdem wir bereits im Vorjahr ein Public Viewing zum ESC-Finale veranstaltet haben, möchten wir in diesem Jahr den 9. Mai nutzen, um uns mit dieser Watch Party alle Beiträge des ESC-Jahrgangs anzuhören. Dazu bereiten wir ein kleines Quiz vor, um eure ESC-Kenntnisse auf den Prüfstand zu stellen. Und am Ende des Livestreams werden wir in einem eigenen Voting unseren eigenen Gewinner küren.

Normalerweise hätte am 16. Mai das Finale des 65. Eurovision Song Contest in Rotterdam stattgefunden. Doch das Coronavirus führte dazu, dass der Wettbewerb in diesem Jahr abgesagt werden musste. Stattdessen wird an dem Samstag – also dem 16. Mai – ab 22 Uhr in der ARD die Sendung „Europe Shine a Light“ ausgestrahlt, um den Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne zu geben. Vorab wird im deutschen Finale ab 20:15 Uhr der deutsche „Gewinner der Herzen gekürt“. Hierzu wird im ESC-Halbfinale am 9. Mai das World Wide Wohnzimmer aktiviert, wo alle Beiträge (außer Deutschland) von einer Jury sowie dem Publikum bewertet werden und zehn Songs in die Show am 16. Mai einziehen. Diesen Stream des World Wide Wohnzimmers wollen wir gemeinsam mit euch anschauen!

Unsere Watch Party beginnt daher bereits um 19 Uhr auf unserem Discord-Server, den ihr unter folgendem Link erreichen könnt: https://discord.gg/NpGEkWT.
Um technisch für den Abend gerüstet zu sein, könnt ihr euch diesen Discord-Guide anschauen: https://www.bombrats.com/discord/

Solltet ihr weitere Fragen haben, könnt ihr euch jederzeit bei uns melden! Wir freuen uns schon auf euch am 9. Mai und einen musikalisch abwechslungsreichen Abend!